Der Jojo-Effekt

Der Jojo-Effekt – kaum etwas ist beim Abnehmen so sehr gefürchtet wie dieser.

Was sich hinter einem spielerischen Namen verbirgt, ist die am meisten gefürchtete Folge falsch durchgeführter Diäten, die mit grossen Entbehrungen für Körper und Geist einhergehen. Während solcher

  • kommt der Genuss zu kurz und das Bedürfnis mal wieder etwas Wohlschmeckendes oder Anderes zu essen, wird immer präsenter.
  • werden wesentliche Körpergewebe abgebaut, wodurch Leistungsfähigkeit und Energieumsatz sinken.

Der Körper im „Hungermodus“

Der Körper stellt sich während der Gewichtsreduktion durch starke Kalorienbegrenzung auf die verringerte Nahrungsaufnahme ein, verlangsamt den Stoffwechsel und passt sich dem vorgegebenen „Hungermodus“ an. Dies führt dazu, dass der Grundumsatz sinkt, also die Menge an Kalorien, die der Körper jeden Tag „verbrennt“. Besonders bei ungesunden und radikalen Diäten ist dies der Fall. Die Kilos schwinden dann oft recht schnell und der Abnehmende freut sich über diese Erfolge auf der Waage. Doch jede Diät findet irgendwann ein Ende; und danach kehren die meisten zu ihrer früheren Ernährungsweise zurück.

Enttäuschung und Frustessen

Dieses Essverhalten, das bereits zuvor für das unerwünschte Übergewicht gesorgt hatte, zeigt auch nach der Diät Wirkung.

Schnell sind die verlorenen Pfunde wieder da – das Gewicht schnellt wie ein Jojo zurück in die Höhe. Und oft ist dies nicht das Ende der Abnehm-Geschichte. Mittels Jojo-Effekt erhält man oft nicht nur das alte Gewicht wieder zurück, sondern sammelt zusätzlich neue Kilos an. Enttäuschung und Frustration machen sich breit, denn all die Disziplin und der Durchhaltewillen scheinen umsonst gewesen zu sein. Schnell greift man dann aus Trotz oder zum Trost zu Schokolade und anderen Leckereien, was dann schnell für eine weitere Gewichtszunahme sorgt.

Zauberwort: SEP-Konzept

Wer sich dem Jojo-Effekt nicht kampflos ausliefern will, hat mit SEP einen starken Partner gefunden. Denn SEP entzieht dem Jojo-Efekt quasi die Grundlage:

Mithilfe von SEP wird im Rahmen einer Gewichtsreduktion die Magermasse möglichst ganz erhalten bei gleichzeitig intensivem Abbau von Fettgewebe (STUDIE).

Dabei „verbraucht“ Fettgewebe etwa 75% weniger Energie als die sog. Magermasse.

 

Erhält man also die Magermasse im Rahmen einer Diät, so verbraucht der Körper nach der Gewichtsreduktion ähnlich viel Kalorien. Bei Rückkehr zu einer „normalen“ Ernährungsform isst man sich nicht gleich wieder alles „auf die Hüften“.

 

SEP kann diesen Punkt besonders gut, wie in einer Studie aufgezeigt werden konnte und der einzigartigen Aminosäurenstruktur zu verdanken ist.

 

Ohne langfristigen Jojo-Effekt kann man sein reduziertes Gewicht erhalten, wenn man sich gleichzeitig sowohl bewusst kohlenhydratreduziert als auch mithilfe hochwertiger Proteine ernährt. Dabei sollten prinzipiell Lebensmittel mit hohem Anteil an Nährstoffen bei geringer Energiedichte den nährstoffarmen kalorienreichen Fertignahrungsmittel vorgezogen werden.

Mit der Rückführung der Kalorien durch extrem hochwertiges Protein (SEP) erfährt der Anwender neben dem zusätzlichen Effekt der Sättigung und den der spezifisch dynamisierenden Wirkung der Aminosäuren.

Im Rahmen des SEP Konzeptes und unseres Ernährungsratgebers wird hierzu eine einzigartige Möglichkeit aufgestellt, die den Menschen auch ohne intensive sportliche Aktivitäten ein langfristiges Ziel absichern hilft.

Denn Sport ist hier keine notwendige Voraussetzung. Wird Sport nämlich nur in der Reduktionsphase eingesetzt kann das sogar den Jojo-Effekt verstärken!

Trotzdem hilft dosierte Bewegung und Sport die gesundheitlichen Vorteile dauerhaft zu bestärken (SEP HOL DIR DIE MYOKINDUSCHE) und hilft ausserdem dabei, regelmässig den Kopf frei zu bekommen. Das ist auch gerade bei Menschen, die bei Problemen und Frustanstau über die Stränge schlagen, wesentlich.

Auch bei Sport hilft SEP optimal, den Trainingseffekt auf die Muskulatur zu optimieren. Sportler nutzen deswegen SEP als eine wertvolle Anreicherung.